Oberbegriff für eine psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen unter verschiedensten Formen von Ängsten leiden. Bekannte Formen der Angststörung sind beispielsweise soziale Ängste, Flugangst oder auch Zwangsstörungen wie Waschzwang.
Medikament zur Hormonentzugstherapie
Medikamente, die üblicherweise bei der Behandlung von Schizophrenie zum Einsatz kommen.
Antipsychotika der neueren Generation.
Bezeichnung für eine gutartige Prostatavergrößerung
Neue Generation von Medikamenten, die zur Behandlung von Plaque-Psoriasis zum Einsatz kommen. Biologika blockieren die Aktivität bestimmter Zellen im Immunsystem, die bei der Krankheit eine Rolle spielen. Andere mögliche Bezeichnungen für Biologika sind Biologic
Neue Generation von Medikamenten, die zur Behandlung von Plaque-Psoriasis zum Einsatz kommen. Biologika blockieren die Aktivität bestimmter Zellen im Immunsystem, die bei der Krankheit eine Rolle spielen. Andere mögliche Bezeichnungen für Biologika sind Biologic
Neue Generation von Medikamenten, die zur Behandlung von Plaque-Psoriasis zum Einsatz kommen. Biologika blockieren die Aktivität bestimmter Zellen im Immunsystem, die bei der Krankheit eine Rolle spielen. Andere mögliche Bezeichnungen für Biologika sind Biologic
Arzneimittel, die aus menschlichem Blut gewonnen werden. Blutprodukte umfassen Blutkonserven, die für die Bluttransfusion an einen Empfänger vorgesehen sind, aber auch aus Spenderblut hergestellte Hormone, Gerinnungsfaktoren oder Antikörper.
Übertragung von Blut oder Blutbestandteilen von einem Spender auf einen Empfänger. Eine Bluttransfusion erfolgt beispielsweise bei schweren Blutbildungsstörungen aber auch nach Verletzungen oder Operationen, um verlorenes Blut zu ersetzen.
Behandlungsmethode mit natürlichen und/oder synthetischen Substanzen. Der Begriff steht meist für die Behandlung von Krebs mit Zytostatika, also Medikamenten, die dazu dienen, das Wachstum von Tumorzellen zu hemmen.
Bezeichnet eine Störung des blutbildenden Systems, die mit einer langsam wachsenden Vergrößerung der Lymphknoten einhergeht. Das Krankheitsbild wird daher sowohl zu den Leukämien als auch zu den Lymphomen gezählt. Die CLL entsteht durch funktionsunfähige B-Lymphozyten, weiße Blutkörperchen, die sich ungebremst vermehren. Diese lagern sich in Knochenmark, Lymphknoten, Milz und Leber an, sind aber vor allem im Blut nachweisbar. Infolge der Verdrängung gesunder Zellen im Knochenmark kommt es zu einer Störung der Blutbildung.
Psychische Erkrankung bei der maßgeblich die Stimmung der Betroffenen beeinträchtigt ist. Weitere Symptome sind beispielsweise eine anhaltend gedrückte Stimmung, Interessenverlust und Antriebslosigkeit sowie körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Appetitstörungen oder Schmerzzustände. Für Betroffene ist eine Depression oft mit einem hohen Leidensdruck und einem Gefühl von Perspektivlosigkeit verbunden.
Form der Psychose. Der Begriff "endogen" bedeutet, dass die Erkrankung innere Ursachen hat, aber keine erkennbaren körperlichen Auslöser. Lediglich ganz feine Abweichungen der Hirnarchitektur liegen vor, die nur mit aufwändigen Untersuchungsmethoden feststellbar sind. Zu den endogenen Psychosen gehören beispielsweise schizophrene Psychosen. Man unterscheidet endogene Psychosen von exogenen Psychosen.
Form der Psychose, die auf körperliche Ursachen zurückzuführen ist, beispielsweise eine Hirnerkrankung oder -verletzung oder einen Tumor. Eine direkte Schädigung des Gehirns oder des Nervenstoffwechsels ist erkennbar. Man unterscheidet exogene Psychosen von endogenen Psychosen.
Eine krankhafte Veränderung (‘Vernarbung‘) von Geweben oder Organen zum Beispiel in Folge einer chronischen Entzündung, die durch eine Zunahme des Bindegewebsanteils gekennzeichnet ist. Im Falle der Leber kann die zunehmende Fibrosierung letztlich zu einer Zirrhose führen.
Eine krankhafte Veränderung (‘Vernarbung‘) von Geweben oder Organen zum Beispiel in Folge einer chronischen Entzündung, die durch eine Zunahme des Bindegewebsanteils gekennzeichnet ist. Im Falle der Leber kann die zunehmende Fibrosierung letztlich zu einer Zirrhose führen.
Untersuchung, um zum Beispiel Prostatakrebs frühzeitig zu entdecken. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen.
Krankheitserreger, der Hepatitis C auslöst. Es gibt sieben verschiedene Formen des Hepatitis-C-Virus, die man auch Genotypen nennt und die von 1 bis 7 nummeriert sind. Der Genotyp 1 ist in Europa am weitesten verbreitet.
Typische Alterserkrankung des Mannes. Im Alter nimmt die Prostata oft an Größe zu. Dann kann sie beispielsweise Beschwerden beim Wasserlassen verursachen, weil sie den Urinabflussweg aus der Blase einengt. Eine gutartige Vergrößerung der Prostata wird auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet.
Störung der Wahrnehmung. Der Betroffene nimmt Dinge wahr, die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind. Eine häufige Halluzination ist beispielsweise das Hören von Stimmen.
Unwillkürlicher Urinverlust, also die Unfähigkeit, den Urin in der Blase zu halten. Unterschieden wird zwischen Drang- und Belastungsinkontinenz. Die Entleerung der Blase funktioniert normalerweise durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Wenn dieses Zusammenspiel gestört ist oder der Schließmuskel nicht mehr korrekt funktioniert, beispielsweise infolge einer Operation der Prostata, kann dies zu Inkontinenz führen.
Entzündung der Leber, die durch Hepatitis-Viren, durch Medikamente oder durch Alkoholkonsum verursacht werden kann, ebenso aber auch durch Autoimmunprozesse oder eine Fehlernährung bedingt sein kann.
Entzündung der Leber, die durch das Hepatitis-C-Virus (HCV) verursacht wird. Etwa 80 Prozent aller unbehandelten akuten Hepatitis-C-Infektionen werden chronisch, also zu einem Dauerzustand für die Betroffenen.
Krankheitserreger, der Hepatitis C auslöst. Es gibt sieben verschiedene Formen des Hepatitis-C-Virus, die man auch Genotypen nennt und die von 1 bis 7 nummeriert sind. Der Genotyp 1 ist in Europa am weitesten verbreitet.
AIDS wird durch das HI-Virus (HIV) verursacht. Die Abkürzung HIV steht für Human Immunodeficiency Virus, also menschliches Immunschwäche-Virus. HIV schädigt die körpereigenen Abwehrkräfte. In der Folge können bestimmte, zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen auftreten, beispielsweise schwere Formen der Lungenentzündung, ausgedehnter Pilzbefall oder Tuberkulose. Erst in diesem Stadium spricht man von AIDS. Die Abkürzung AIDS steht für „Acquired Immune Deficiency Syndrome“, also erworbenes Abwehrschwäche-Syndrom. Eine HIV-Infektion kann nicht geheilt, aber mittlerweile gut behandelt werden.
Botenstoffe des Körpers, die verschiedene Körperfunktionen regulieren. Bei der Entstehung und Behandlung von Prostatakrebs spielen Hormone, vor allem das Testosteron, als wichtige Wachstumsquelle des Tumors und Ziel der Hormonentzugstherapie eine wichtige Rolle.
Medikamentöse oder chirurgische Behandlungsmethode, die unter bestimmten Voraussetzungen bei Prostatakrebs zum Einsatz kommt. Die Hormonentzugstherapie unterdrückt die Wirkung des männlichen Sexualhormons Testosteron im Körper. Denn dieses Hormon begünstigt das Wachstum von Prostatakrebs.
Körpereigenes Abwehrsystem, das dazu fähig ist, Krankheitserreger zu erkennen und zu bekämpfen. Das Immunsystem besteht aus einem komplexen Netzwerk verschiedener Organe, Gewebe und Zellen, die je nach Aufgabe zusammenwirken.
Unwillkürlicher Urinverlust, also die Unfähigkeit, den Urin in der Blase zu halten. Unterschieden wird zwischen Drang- und Belastungsinkontinenz. Die Entleerung der Blase funktioniert normalerweise durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Wenn dieses Zusammenspiel gestört ist oder der Schließmuskel nicht mehr korrekt funktioniert, beispielsweise infolge einer Operation der Prostata, kann dies zu Inkontinenz führen.
Untersuchung, bei der eine medizinische Behandlung – beispielsweise ein Medikament – auf Wirksamkeit und Sicherheit geprüft wird.
Körpereigenes Hormon, das Entzündungen hemmt. Es kann auch künstlich hergestellt werden und wird dann als Medikament verwendet. Bei Psoriasis kann beispielsweise Kortison-Salbe zum Einsatz kommen.
Bezeichnung für Erkrankungen, bei denen sich entartete Zellen (ohne Kontrolle) teilen und so dem Körper erheblichen Schaden zufügen können.
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Organismus. Die wichtigsten Aufgaben bestehen in der Speicherung und Bereitstellung von Energie in Form von Glucose, in Abbau und Ausscheidung von Stoffen (zum Beispiel Stoffwechselprodukte, Arzneimittel) sowie der Produktion lebenswichtiger Eiweißstoffe (zum Beispiel Gerinnungsfaktoren). Außerdem interagiert die Leber mit einer Reihe von anderen lebenswichtigen Körperfunktionen, wie dem Immunsystem, der Verdauung, dem Gehirn und dem Herz-Kreislauf-System.
Bösartige Veränderung der Leber. Im Falle einer Hepatitis-C-Infektion tritt die überwiegende Mehrheit der bösartigen Veränderungen bei Patienten erst 20-30 Jahre nach Infektion und vorhergehender Zirrhose auf.
Bösartige Veränderung der Leber. Im Falle einer Hepatitis-C-Infektion tritt die überwiegende Mehrheit der bösartigen Veränderungen bei Patienten erst 20-30 Jahre nach Infektion und vorhergehender Zirrhose auf.
Therapieform zur Behandlung von Psoriasis. Bei der Lichttherapie werden spezielle medizinische Geräte verwendet, um die Patienten mit UV-Strahlung zu bestrahlen.
Krankheitszeichen bei einer Schizophrenie. Die Negativsymptome sind gekennzeichnet durch eine Herabsetzung, Minderung und Verarmung psychischer Merkmale, beispielsweise verlangsamtes Denken, Antriebslosigkeit und sozialer Rückzug. Negativsymptome werden auch als Minussymptome bezeichnet.
Schubweise verlaufende, chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Die Entzündung kann den gesamten Verdauungstrakt – von der Mundhöhle bis zum After – betreffen, am häufigsten tritt er jedoch im Übergangsbereich von Dünn- zu Dickdarm ("terminales Ileum") auf. Dabei können alle Schichten der Darmwand betroffen sein. Betroffene leiden vor allem unter Durchfällen, Bauchschmerzen, Fieber und Gewichtsverlust.
Bezeichnet eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks. Betroffen sind meist ältere Menschen. Das multiple Myelom (auch Plasmozytom genannt) ist eine Erkrankung des blutbildenden Systems, bei der sich Plasmazellen im Knochenmark ausbreiten. Multipel bedeutet, dass der Tumor an vielen Stellen auftritt. Aus bisher ungeklärten Gründen wird im Knochenmark die Bildung der für die Produktion von Antikörpern zuständigen B-Zellen gestört. Dadurch entstehen entartete B-Zellen, die nicht nur unbrauchbare Antikörper produzieren, sondern auch andere gesunde Zellen des blutbildenden Systems verdrängen. Da die Myelomzellen knochenproduzierende Zellen hemmen sowie knochenabbauende Zellen anregen, sind Knochenschäden in Form von unklaren Schmerzen oder Brüchen ohne erkennbare Ursache ein häufiges Symptom. Außerdem können Müdigkeit aufgrund einer Blutarmut (Anämie), eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen aufgrund des Antikörpermangels sowie eine Gewichtsabnahme auftreten.
Krankheitszeichen bei einer Schizophrenie. Die Negativsymptome sind gekennzeichnet durch eine Herabsetzung, Minderung und Verarmung psychischer Merkmale, beispielsweise verlangsamtes Denken, Antriebslosigkeit und sozialer Rückzug. Negativsymptome werden auch als Minussymptome bezeichnet.
Übertragung eines Organs (zum Beispiel Leber, Niere, Herz, Lunge) von einem Menschen auf einen anderen.
Häufige Form von Psoriasis. Als Plaque wird ein klar definiertes Areal von roter, erhabener Haut bezeichnet. Plaque-Psoriasis wird auch als Psoriasis vulgaris bezeichnet.
Krankheitszeichen, die bei einer Schizophrenie auftreten können, beispielsweise Stimmenhören oder Verfolgungswahn. Die Positivsymptome werden auch als Plussymptome bezeichnet. Daneben gibt es auch Negativsymptome.
Krankheitszeichen, die bei einer Schizophrenie auftreten können, beispielsweise Stimmenhören oder Verfolgungswahn. Die Positivsymptome werden auch als Plussymptome bezeichnet. Daneben gibt es auch Negativsymptome.
Kastanienähnliche Drüse direkt unterhalb der Harnblase, durch welche die Harnröhre verläuft. Die Funktion der Prostata liegt in der Produktion eines Sekretes, das bei der Ejakulation in die Harnröhre abgegeben wird, so dass das Ejakulat verflüssigt und die Spermien bewegungsfähig werden. Die Prostata wird auch als Vorsteherdrüse bezeichnet.
Medizinischer Begriff für Prostatakrebs
Krebserkrankung der Prostata, auch als Prostatakarzinom bezeichnet. Prostatakrebs ist in Deutschland mit 67.000 Neuerkrankungen pro Jahr unter Männern die häufigste Krebserkrankung.
Eiweißstoff, der ausschließlich in der Prostata gebildet wird. In bestimmten Situationen kann die Konzentration des Prostataspezifischen Antigens (PSA) erhöht sein, beispielsweise bei einer gutartigen Prostatavergrößerung, Entzündungen oder bei Prostatakrebs.
Blutuntersuchung, bei der die Konzentration des so genannten Prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut gemessen wird. Ein erhöhter Wert kann auf eine Erkrankung der Prostata hindeuten, beispielsweise Prostatakrebs.
Chronische Hautkrankheit, auch als Schuppenflechte bezeichnet. Sichtbare Krankheitszeichen sind schuppige, leicht erhabene Rötungen, die oft mit starkem Juckreiz einhergehen. Nach heutigem Verständnis beruht die Psoriasis auf einer Störung des köpereigenen Immunsystems.
Häufige Form von Psoriasis. Als Plaque wird ein klar definiertes Areal von roter, erhabener Haut bezeichnet. Plaque-Psoriasis wird auch als Psoriasis vulgaris bezeichnet.
Entzündliche Gelenkerkrankung. Etwa 20 bis 30 Prozent der Patienten mit Psoriasis leiden gleichzeitig unter Psoriasis-Arthritis. Dabei können Schwellungen, Schmerzen und Steifigkeiten an verschiedenen Gelenken auftreten.
Länger andauernde oder wiederholt auftretende erhebliche Abweichung im Erleben oder Verhalten, die das Denken, Fühlen und Handeln betrifft. Eine weitere Voraussetzung für das Vorliegen einer psychischen Erkrankung ist der persönliche Leidensdruck für den Betroffenen.
Oberbegriff für eine Gruppe psychischer Erkrankungen, bei denen es zu einem Verlust des Realitätsbezugs kommt. Eine häufige Form der Psychose ist die Schizophrenie.
Möglichst umfassende Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Menschen, der beispielsweise von einer Krankheit oder einem Unfall betroffen ist.
Psychische Erkrankung, die verbunden ist mit Störungen des Denkens und der Gefühlswelt. Je nach Ausprägung der Schizophrenie können verschiedene Symptome auftreten, beispielsweise Realitätsverlust, Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Bei der Erkrankung handelt es sich nicht um eine Persönlichkeitsspaltung, wie Laien fälschlicherweise häufig annehmen. Schizophrenie wird auch als schizophrene Psychose bezeichnet.
Bezeichnung für die unterschiedlichen Ausprägungsformen der Schizophrenie. Abhängig von den vorherrschenden Symptomen unterscheidet man verschiedene Formen der Erkrankung. Beispielsweise stehen bei der so genannten paranoiden Schizophrenie Wahnvorstellungen und Halluzinationen im Vordergrund. In anderen Fällen ist die Erkrankung beispielsweise in erster Linie durch Veränderungen des Gefühlslebens gekennzeichnet.
Psychische Erkrankung, die verbunden ist mit Störungen des Denkens und der Gefühlswelt. Je nach Ausprägung der Schizophrenie können verschiedene Symptome auftreten, beispielsweise Realitätsverlust, Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Bei der Erkrankung handelt es sich nicht um eine Persönlichkeitsspaltung, wie Laien fälschlicherweise häufig annehmen. Schizophrenie wird auch als schizophrene Psychose bezeichnet.
Chronische Hautkrankheit, auch als Schuppenflechte bezeichnet. Sichtbare Krankheitszeichen sind schuppige, leicht erhabene Rötungen, die oft mit starkem Juckreiz einhergehen. Nach heutigem Verständnis beruht die Psoriasis auf einer Störung des köpereigenen Immunsystems.
Behandlung mit speziellen ionisierenden (Röntgen-)Strahlen, die bei Patienten mit Krebs zum Einsatz kommt, um Tumorzellen zu zerstören.
Abkürzung für Ultraviolette Strahlung. Es handelt sich um Bestandteile des Sonnenlichts, die das Auge nicht wahrnimmt. Die Wirkung der UV-Strahlung wird bei der Lichttherapie genutzt.
Andere Bezeichnung für Prostata
Die Zirrhose ist das Endstadium der Fibrosierung (Fibrose), also einer krankhaften Vermehrung von Bindegewebe in Geweben oder Organen (hauptsächlich in der Leber). Dies kann Folge einer chronischen Entzündung aber auch von schädigenden Substanzen (zum Beispiel Alkohol) sein. Mit der Zeit kann die Organfunktion erheblich beeinträchtigt sein.
Medikamente, auch Chemotherapeutika genannt, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen, um das Wachstum von Tumorzellen zu hemmen.
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